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Abgefuckt liebt Dich - Singles, Liebe und auch ansonsten alles Gute gegen das Alleinsein. Nur für echte Punks und solche, die es werden wollen.

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Rauhreif


Das kleine Nest im kalten Winter
Das kleine Nest ist eingefroren

Der Rauhreif hat seine kleinen Ärmchen gefangen
Seine kleinen Ärmchen wissen nicht wie
Zu entkommen ohne alles zu zerstören

Das kleine Nest im kalten Winter
Das kleine Nest ist eingefroren

Der Rauhreif hat sein kleines Geheimnis gefangen
Sein kleines Geheimnis barg es so tief, es war der Sinn,
Um es zu beschützen aber nicht zu verletzten

Das kleine Nest im kalten Winter
Das kleine Nest ist eingefroren
Das kleine Nest ist zerbrochen

by Kristkind (17.12.2006)
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Kein Vergleich

nicht der helle stern
nicht die warme sonne
nicht die schöne blume
nicht der glänzende schnee
bist du

der stern leuchtet mir nicht am tag
die sonne wärmt mich nicht in der nacht
die blume zeigt sich mir nicht im winter
der schnee glänzt mir nicht im sommer

Nur Du
leuchtest
wärmst
bist da
und glänzt
für mich

by Olli S. (05.11.2006)

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Herzeleid

Wie kannst du stehen, gehen, gar leben,
wenn du verschweigst, wenn doch
das wohl schönste Hochgefühl.

Wie kann man dies ertragen,
wenn selbst ich würde darben
das Gefühl zu verheimlichen.

Meine schönsten Gefühle posaun
ich hinaus
in die weite Welt.
doch ist’s in mir auch verletzt.

by Kristkind (28.09.2006)
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Leben

wie ein Windhauch ziehst du an mir vorbei;
zart wie Seide streichst du über meinen Körper;
wie ein milder Geschmack zergehst du auf der Zunge;
Leben das mir durch die Hände gleitet
und doch gibt es Augenblicke in denen ich dich spüre

von Don Juan (habe es eben wieder entdeckt)
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Flügel

Wenn Flügel, so leicht wie nix, einen schwebend in alle Länder bringen könnten.
Wenn Flügel, fragil wie Glassplitter, deine Lasten aushalten könnten.
Wenn Flügel, golden wie Sonnenschein, einen ins Licht des Lebens tragen könnten.
Wenn Flügel, edel und grazil, einen in die Arme des Anderen führen könnten.

Die Sehnsucht steigt, möchte auch so schöne Flügel haben.
Scheint es nicht so, als ob alle Flügel besitzen und nur deine sind rabenschwarz und verrostet zersplittert?
Sie ziehen dich nach unten, der Strudel des Unaufhörlichen hat schon lange begonnen, bloß wie entkommst du ihm?

Flügel, bringt mich hinfort.

By Kristkind (09.04.2006)
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"Tränen fallen wie Schneeflocken
Du wischt sie weg.
Sie schmelzen davon.

In deinen Armen
Fühl ich mich wohl
Geborgen, die Wärme.

Gespräche dauern Stunden,
Werden zu Sekunden.
Ansonsten steht die Zeit.

Was getan ist, kann
Nicht mehr rückgängig
Gemacht werden.

Kein Reue verschmilzt
Mit meinem Herz;
Höchstens mit dem Anstand.

Hinter mir verdorrtes Land,
Vor mir ein Abgrund,
Dahinter helles grünes Leben.

Ein wenig Angst ist da
Vor dem Neuen, Unbekannten.
Anhänglichkeit an Gewohntes.

Neugierde überwiegt.
Das Herz freut sich auf dich. "

By Kristkind (05.03.2006)
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Der Tag neigt sich dem Ende zu,
ein Schnitt in das volle Leben,
du rennst, weg in die Nacht.

Der Tag neigt sch dem Ende zu,
Einschnitt in das volle Leben,
du rennst, Weg in die Nacht.

Der Tag neigt sich dem Ende zu,
ein Schnitt in das volle Leben,
du rennst, Weg in die Nacht.

Der Tag neigt sich dem Ende zu,
Einschnitt in das volle Leben,
du rennst, weg in die Nacht.

By Kristkind (Frühjahr 2004)
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Es wird Zeit für mich. Zeit zu gehen. Denn was kann das alles hier noch bringen, wenn man an keiner noch so tollen Sache Glück empfindet.

By Kriskind (08.02.2005)
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Januar

Kalte kühle Seite. Weiß wie der Schnee. Weiß wie deine Haut. Weiß wie das Haupt der Leiche. Reinheit ist hier Pflicht. Weiß ist Pflicht. Menthol, dieser Geruch. An meiner
Mutter Grab. Damals, als die Erde auf sie regnete. Dieser Duft haftet nun seit Jahren an ihr. An diesem Ort. „Mach die Kerzen an, mein Kind, damit diese Partikel verbrennen.“ Du erzählst mir immer von dem Mann. Von diesem einen Mann. Und den Mentholpastillen. Wie er sie spöttisch im Mund zerbrach und dann ausspuckte. Auf dein Antlitz. Auf deine weiße Haut. Es war Januar und der Schnee lag 50 Zentimeter. Weicher neuer Schnee. Sie wollte mit dem Hund rausgehen. Kurzer Abschiedsgruß. Lange Abschiedszeit. Eine Woche später lagst du immer noch auf der Seite. So kalt, so kühl diese Seite. Sie war nicht wieder zu erkennen, denn ihr Leichenhaupt war so weiß, weiß wie der Schnee. So rein war dein Weiß. Selbst ihre sonst so roten Lippen leuchteten in der reinsten Farbe die existiert. Der Hund lag neben dir, nicht so rein, aber ebenfalls auf der kühlen Seite. Dieser Mann. Dieser Geruch. Hier. Neben mir. Dumpfes Gefühl an meinem Kopf. Die Realität, entschwindet. Dein Grab wurde zu dem meinen. Und es hat wieder geschneit. So rein und weiß mit dem roten Heiligenschein. Tot wie sie.

By Kristkind (08.02.2005)
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Wenn das Leben sich verabschiedet,
in leisen Tönen geht.
da kommt in mir die Frage auf,
was kommt jetzt später auf mich zu?
die leise Melodie
spinnt langsam nicht mehr.
in klaren weisen Tönen wird sie
zum Schönsten was es je gab.

Wenn das Leben sich verabschiedet,
sanft streichelnd geht.
Da kommt in uns die Frage auf,
gibt es Himmel oder Hölle?
die seichten Berührungen
bekommen langsam Druck.
die weißen Linien auf der Haut,
sie werden zum Ewig-Tatoo.

Wenn das Leben sich verabschiedet,
weiß glänzend geht.
Da kommt in dir die Frage auf,
ist das jetzt schon das Licht
am Ende des Tunnels?
Das goldene Glitzern
wird zur Sternenkolonie.
das Bild brennt sich ins Auge ein,
das sich nie mehr schließt.

Wenn das Leben sich verabschiedet,
ist der Suizid
Versuch
perfekt ...

By Kristkind (15.04.2005; Kurz vor oder während der Einkehrtage)
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Elemente

Wind, pruste ein gebürtiges Abschiedslied.
Vögel, singt bitte noch was Schönes.
Ihr Käfer und Bienen, brummt einfach den Bass dazu.
Regen, plätscher mit deinen Wassern die Melodie.

Und Sonne, bitte grüße mir den Mond
Bitte grüße mir die Nachtigall
Und Sonne, bitte grüße mir die Sterne

Nach dem Mittagessen wird es nicht mehr so sein.
Vor dem Abendmahl wird es anders ablaufen.
Später dem "Petit-Déjeuné" wird was passieren.
Zuvor des Cafés werden die Stimmen versiegen.

Und Sonne, bitte grüße mir den Mond
Bitte grüße mir die Nachtigall
Und Sonne, bitte grüße mir die Sterne

Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Doppelt gemoppelt hält besser.
Die Nadel im Heuhaufen suchen.
Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Oh Sonne, bitte grüße mir den Mond
Bitte grüße mir die Nachtigall
Und oh Sonne, bitte grüße mir die Sterne

By Kristkind (20.10.2005)
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Nicht Lust, sondern der Duft, nicht das Fleisch, sondern die Sinne, nicht dein Haar, Gesicht, dein Gang, mögen sie mich noch so zerstreuen, sondern dein Du, du selbst, dich, dir, dein, mein, wie, wo.... Und sollte je der Tag der Wahrheit kommen, sollte es je eine Abrechnung für das Leben geben, so warte auf mich hinter dem Baum und wir werden auf ewig leben.

Ich drehe mich um dich, sei meine Sonne, ich liebe dich!

By mon premier excopain (08.02.2004)
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Du fragst mich was jetzt ist. Und ich sag: Ich weiß es nicht! Für mich ist es vorbei. Für mich. Und was mit dir wird interessiert mich NICHT!
Denn so wie die Rose im Wasser verwelkt, ist unser Leben bald verwirkt. Drum kann ich nichts mit dir anfangen, denn es zerfällt alles zu STAUB!
Aus dem Staub kann ich wieder hervorgehen und ein NEUES Leben beginnt!!!
Und wenn der letzte Adler gen Himmel steigt werde ich ihm nicht lange nachsehn, denn er fliegt fort und stirbt! Erst wenn er ausgerottet, kann ich meine Runden dreh‘n.
Du fragst mich was jetzt ist. Und ich sag: Auf nimmer Wiedersehen! Für mich ist es vorbei. Für mich. Und was aus dir wird interessiert mich NICHT!

By Kristkind (23.03.2004)
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Sonntagsausflug bei Streite

Sonnenstrahlen treffen dein Gesicht. Du verziehst die Augenbrauen, deine Augen suchen Schutz und Schatten.
Deine Pupillen verkleinern sich und deine Iris wird noch ausdrucksstärker. Am liebsten würde ich immer hier, dir gegenüber, sitzen und dich anblicken. Deine rabenschwarzen Haare glitzern bläulich im Schein der Sonne. Sie veranstalten einen Tanz, weil der Wind mit ihnen so sanft spielt. Krabbelnd bahnt sich ein gold-grün schillernder Käfer seinen Weg über deine Stirn, muss es dich nicht kitzeln? Ein Gesang vom Wald ertönt, du lauschst dem Lied, das die Amseln nur für uns singen. Die Grashalme biegen sich hin und her. Wiesenkräuter und –blumen wiegen sich im Wind, verströmen ihre süßen Düfte. Laut höre ich deinen Namen rufen, aus meiner Kehle. Du müsstest erschrecken, aufstehen, eine Reaktion zeigen. Nur du liegst da, und liegst, lässt dich nicht beirren. Ich höre das Gluckern einer Quelle und erblicke sodann den kleinen Bach gleich neben uns.

By Kristkind (17.04.2004)



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